Dein gewählter Fachschaftsvertreter — das unbekannte Wesen?

Sie sitzen in Kommissionen, Berufungsausschüssen, im Fakultätsrat und entscheiden nicht zuletzt mit, was mit Deinen Studienbeiträgen passiert — und was eben nicht: Deine gewählten FachschaftsvertreterInnen! Nicht immer eine leichte Aufgabe, aber eine Schlüsselposition für die Realisierung studentischer Interessen.

Umso überraschender ist das Ergebnis einer fakultätsweiten Online-Umfrage aus dem SS 2010: 76% der Studierenden der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften kennen ihre gewählten FachschaftsvertreterInnen gar nicht. Nachholbedarf? Bitteschön…

Isabella Hastreiter

Isabella Hastreiter

Studienbeginn/Studienfächer…

WS 2007/2008 – SS 2008:

Lehramt Realschule Englisch/Geschichte

WS 2008/2009 – heute:

B.A. Informationswissenschaft/Wissenschaftsgeschichte/FKN

Ich mag…

…es Neues zu entdecken.

Ich bin zur Fachschaftsarbeit gekommen…

…durch die Fachschaftsinitiative meines Lehrstuhls SIM (Studenten der Informationswissenschaft und Medieninformatik).

Man freut sich, wenn…

…jemand mit einer Frage/einem Problem zu uns kommt und mit einer zufriedenstellenden Antwort, die ihm weiterhilft und einem beruhigten Lächeln wieder geht.

Unangenehme Seiten der Fachschaftsarbeit…

…habe ich noch nicht entdecken können. Ich würde mir wünschen, dass die Hemmschwelle, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen, etwas sinken würde. Sich immer nur im Stillen aufzuregen und Probleme in sich hineinzufressen wird letztendlich zu keiner Lösung führen. Wir haben ein offenes Ohr für Jeden und ich würde mich freuen, wenn dieser Kanal noch mehr genutzt werden würde.

Die Uni…

…ist für mich mehr als nur eine Einrichtung, die mich fachlich auf einen Beruf vorbereitet. Man lernt sich hier selbst besser kennen -seine Stärken und Schwächen. Ob es nun Sprachkurse, Theater, Chor, UniSport oder das Engagement in der Hochschulpolitik ist. Jeder kann hier etwas finden, dass zu ihm passt. Ich habe hier Menschen kennen gelernt, die mich ein Leben lang begleiten werden. Die Uni ist mein zweites Zuhause.

Freizeit…

…ist ein Konzept, das ich nicht verstehe.

Kommilitonen können sich an mich wenden, wenn…

Mhh…ich würde da jetzt gar keine Einschränkungen machen wollen. Man kann sich jederzeit bei mir melden, ob es nun Probleme, Fragen, positive Erlebnisse, Wünsche, Anregungen etc. sind. Ich freue mich über jeden Beitrag, der kommt.

Ich bin zu erreichen…

…unter fachschaft@sprachlit.uni-regensburg.de

Pia Pritschet

Pia Mayerhöfer

Studium

WS 2009/2010: B.A. Medienwissenschaft/Germanistik;
ab WS2010/2011: Medienwissenschaft/Medieninformatik/Germanistik

Ich mag…

Bücher, Technik (wenn sie  funktioniert und nützt ;) ), die Fachschaft Sprache/Literatur, meine Kamera und meinen Blog www.ur-style.de, gutes Essen

Ich bin zur Fachschaftsarbeit gekommen…

…durch die Einladung der netten Mädls zum Erstifrühstück.

Man freut sich, wenn…

…sich die anderen freuen. Dabei ist es wichtig Kompromisse zu finden die allen nützen. Die Uni ist ein großer Teil unseres Lebens und wir müssen in Zusammenarbeit mit Kommilitonen, Lehrenden und Verwaltung für eine angenehme Atmosphäre sorgen.

Unangenehme Seiten der Fachschaftsarbeit…

…dass viele uns nicht kennen und nicht wissen was wir eigentlich machen. Denen kann ich nur raten, kommt vorbei, lernt uns kennen und sprecht mit uns über das, was euch beschäftigt!

Die Uni…

…ist eigentlich ziemlich klasse!

…kann ein ganz schöner Dschungel sein. ;)

…ist der Ort, an dem vieles möglich ist, was „außerhalb“ nicht mehr geht – also nutzt die Zeit sinnvoll und macht das, was euch zu der Persönlichkeit prägt, die ihr im Arbeitsleben sein wollt.

Freizeit…

…fülle ich gerne mit sinnvoller Uni-/Fachschafts-Arbeit, aber auch mit bloggen und fotografieren.

…ist manchmal leider ein wenig zu knapp ;) .

Ich bin zu erreichen unter…

fachschaft@sprachlit.uni-regensburg.de

Homepage der Fachschaft: http://fsl.uni-r.de/

Aktualisiert am 24. Januar 2012